- Spruch des Tages---"ZWEI DINGE SIND UNENDLICH,DAS UNIVERSUM UND DIE MENSCHLICHE DUMMHEIT,ABER BEI DEM UNIVERSUM BIN ICH MIR NOCH NICHT GANZ SICHER!" (ALBERT EINSTEIN) > augenaufimharzev

demokratische Grundsätze gewaltfrei durchsetzen

Vor der für Sonnabend, 23. Juni, in Wernigerode angekündigten Demonstration der Vereinigung “ Augen auf im Harz “ unter dem Motto : “ Wer schweigt, stimmt zu “ hat sich Ludwig Hoffmann gestern an die Öffentlichkeit gewandt.

Wernigerode. Der Oberbürgermeister stellt einleitend klar : “ In unserem demokratischen Rechtsstaat ist das Recht, sich friedlich zu versammeln, im Grundgesetz verankert. “ Und : “ Die Versammlungsfreiheit und die freie Meinungsäußerung sind ein hohes Gut, das dementsprechend auch von den Gerichten geschützt wird. “ Die Demonstranten, appelliert Hoffmann, sind jedoch verpfl ichtet, “ sich gewaltlos zu äußern und das Eigentum sowie die persönliche Unversehrtheit zu achten. „ (mehr)

Stellungnahme des Vereins

Wir als Verein sind keine untergrund Gruppierung einer größeren Antifaorganisation, sondern 8 Jugendliche denen es missfällt das in diesem Land trotz einer Demokratie die wir sehr schätzen teilweise Menschenrechte immer noch mit Füßen getreten werden. Und meinen, das anscheinend hier immer noch Menschen Leben die nichts aus Geschichte und ihren Folgen gelernt haben. Wir setzen uns Gewaltfrei gegen soziale und politische Ungerechtigkeit ein und treten Neofaschisten und all ihren Strukturen mit zivielem Ungehorsam und allen demokratischen Mitteln entgegen.

polemische Flugblätter des ominösen nationalen Bürgerbündnisses in Wernigerode aufgetaucht

Gestern ist in Wernigerode ein aufhetzendes polemisches Flugblatt eines
selbsternannten „Bürgerbündnisses“ aufgetaucht, das eindeutig aus der
rechten Szene der NPD und ihrer Jugendorganisation stammt. In ihm wird in
verleumderischer Weise zu einer angemeldeten Demonstration des Vereins
„Augen auf im Harz“ Stellung genommen und von einer NPD-Gegendemonstration
am gleichen Tag (Samstag, 23. Juni) Stellung genommen.

Namens des Bürger-Bündnisses Wernigerode für Weltoffenheit und Demokratie
erklärt Peter Lehmann, dass wir mit diesem Flugblatt nichts zu tun haben, ebenso
nichts mit der selbsterstellten Internetseite. (Bürgerbündnis für Weltoffenheit und Demokratie)

Faschos dürfen in die Innenstadt

Es ist amtlich die Nazis dürfen in die Innenstadt und es wird sich nicht dagegen gewehrt.
Bei den Vorbereitungen zu unserer Demo am 23. Juni wurde uns von Ordnungsamt und Polizei verwert,
den Demonstrationszug durch die Burgbreite in das Stadtzentrum zu leiten wir haben nicht freiwillig darauf verzichtet.
Wir mussten eine Ersatzroute wählen die nun nur durchs Stadfeld führt und somit stark gekürtzt wurde.
Wir fragen uns natürlich wird in Wernigerode mutwillig antifaschistische Arbeit unterbunden und Nazis und ihrer Propaganda die völlige Narrenfreiheit gelassen.
Die Nazis Treffen sich um 11 Uhr am Bahnhof.
Wir rufen zu aktiven (friedlichen) Wiederstand gegen diese staatliche Repression auf
Naziaufmarsch Verhindern!

Wirtschaftliche Konsequenzen für Halberstadt nach Neonaziüberfall?

Der brutale Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt hat nun auch wirtschaftliche Konsequenzen. Wie Oberbürgermeister Andreas Henke sagte, haben die ersten Touristen ihren Besuch in der Stadt abgesagt. Konkret gehe es um Reisegruppen aus Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Niedersachsen. Eine norddeutsche Firma habe zudem eine geplante Tagung in Halberstadt gestrichen.

Auch potenzielle Investoren sind verunsichert. Das sagte der Chef der neuen Harzer Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Thomas Müller, MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT. Gespräche mit Unternehmen hätten gezeigt, dass diese die Vorkommnisse in Halberstadt sehr genau verfolgten. Er befürchte, dass sich nun mögliche Investoren in anderen Regionen ansiedeln. Müller forderte die Wirtschaft im Harz auf, sich klar vom Rechtsextremismus zu distanzieren, um einen Imageschaden für die Region zu vermeiden. (mdr aktuell)

Neonaziüberfall auf Schauspieler des Musicals Rocky Horror Picture Show in Halberstadt

Halberstadt – Eine Halberstädter Theatergruppe ist von rechten Schlägern überfallen worden. Die acht Täter haben in der Nacht zum Sonnabend ihre Opfer so schwer verletzt, dass fünf Ensemblemitglieder ins Krankenhaus mussten. Die Theaterleitung kritisierte die Polizei : Sie habe die Schläger am Tatort einfach laufen lassen. Innen-Staatssekretär Rüdiger Erben räumte gestern gegenüber der Volksstimme die Panne ein.

Innenstaatssekretär Rüdiger Erben ( SPD ) hat Fehler der Polizei bei der Fahndung nach den Tätern eingeräumt. Der Volksstimme sagte er gestern : “ Der Haupttäter hätte noch am Tatort sofort festgenommen werden müssen. “ Warum die Beamten diesen nur überprüft und noch vor Feststellung seiner Vorstrafen wieder freigelassen haben, das soll die Befragung der Polizisten ergeben. Noch vor dem Abschluss dieser Überprüfung bekräftigte Erben : “ Was in Halberstadt passiert ist, ist ein eindeutiges Fehlverhalten. “

Nach Volksstimme-Informationen handelt es sich bei dem Haupttäter um Christian E. ( 22 ). Der polizeibekannte Halberstädter Neonazi ist wegen Körperverletzung vorbestraft.

Die Gruppe von Theaterleuten war in der Nacht zum Sonnabend Opfer eines Überfalls von rechtsextremen Schlägern geworden. 14 Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters wollten die Premiere der “ Rocky Horror Show “ vom Freitagabend feiern. Grundlos und unvermittelt wurde die Gruppe in der Halberstädter Innenstadt gegen 3 Uhr von acht jungen Männern überfallen. Eine Sängerin sagte, noch nie habe sie eine solche Brutalität erleben müssen. Mit Schlagringen und Springerstiefeln hätten die eindeutig der Neo-Naziszene angehörenden Täter ihre Opfer zu Boden geschlagen, auf Kopf und Körper getreten. Fünf Tänzer, Sänger und Statisten im Alter von 19 bis 32 Jahren wurden so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Polizei sei mit nur vier Beamten gekommen, obwohl eine Schlägerei mit zehn Personen gemeldet worden sei.

Unter den Opfern ist der 21-jährige Alexander Junghans. Eigens für den Auftritt hatte sich der Sänger einen Irokesenschnitt zugelegt. Wegen einer gebrochener Nase, zahlreicher Prellungen am Körper und schwerer Kopfschmerzen befindet sich der Halberstädter noch immer in der Klinik. Wohl wegen seines an Punks erinnernden Aussehens sei er von den Rechten überfallen worden, vermutete Junghans.

Intendant André Bücker richtete schwere Vorwürfe an die Polizei. Der Volksstimme sagte er : “ Alle Opfer werden gegen das Verhalten der Beamten Dienstaufsichtsbeschwerden einlegen. “ Noch in der Tatnacht hatte Bücker von seinen Kollegen erfahren, dass die Polizisten statt die Verfolgung der Schläger aufzunehmen, zunächst die Personalien der Opfer verlangt hätten. Dabei hätten einige der Täter noch auf der gegenüberliegenden Straßenseite gestanden. Die Halberstädter Polizei will sich heute äußern.




Foto Volkstimme

1. Mai in Rüsselsheim

Tausende AntifaschistInnen wurden am 1. Mai von einem riesigen Aufgebot an Poizeikräften, davon abgehalten einen behördlich genehmigten Nazi-Doppelaufmarsch in Rüsselsheim und Raunheim, bei Frankfurt, zu verhindern. Eingekesselte AntifaschistInnen wurden stundenlang festgehalten. Nach Versuch eine schwach besetzte Sperre zu brechen wurden zig AntifaschistInnen gejagt und festgenommen.
Während die GdP bei den 1. Mai-Kundgebungen im Rhein-Main Gebiet unterrepräsentiert war, mussten die KollegInnen in Rüsselsheim und im wenige Kilometer entfernten Raunheim einen Nazi-Doppelaufmarsch gegen ca. 2000 AntifaschistInnen und GewerkschafterInnen durchsetzen. Letztere protestierten gegen Rechts mit Bratwurstessen auf einer großen Kundgebung. Die Polizei hat in einem Riesen Aufgebot den Bereich um den Rüsselsheimer Bahnhof weiträumig gesperrt. Auf der anderen Seite der Gleise, inerhalb des abegesperrten Bereichs saßen schon seit Stunden von der Poizei Eingekesselte fest und hier sollten die Nazis mit dem Zug ankommen. Einige der Eingekesselten durften den abegesperrten Bereich verlassen.

Von einer stark besetzten Sperre an einer anderen Stelle zogen dann mehere hundert AntifaschistInnen zur nächsten, die erstaunlich gering bewacht war. Die dort ca. 10 BeamtInnen mussten nun die schlechte Einsatzplanung ausbaden. Die AntifaschistInnen versuchten, um zu den Eingekesselten und zum Bahnhof zu kommen, den Absperrzaun vor ihnen abzubauen. Die Polizei aber wich der Übermacht nicht und hinderte sie daran mit Schlagstöcken. Daraufhin bewarfen die AntifaschistInnen die Polizei unter „Bullen schützen Mörder und Faschisten“ Rufen mit allem, was nicht Niet- und Nagelfest war.
Der Staaat schützt die Nazis vor den AntifaschistInnen. Zäune, Straßenschilder und Knüppel – Argumente gegen Rechts. Oder Ausdruck des Ohnmachtsgefühls gegenüber der Staatsgewalt?

Erst nach dem dritten Angriff kam im Laufschritt Verstärkung herbeigeeilt. Diese zeigten den Fliehenden knüppelschwingend, dass ihre Argumente nicht verstanden worden waren.
Es soll Verletzte gegeben haben. Ich selbst habe eine Verfolgungsjagd der Polizei mit Blaulicht miterlebt, die dann aus einer Gruppe von Fliehenden alles, was im Durchschnittsalter der Antifas hinkam festgenommen hatte. Eine Gefesselte erzählte mir unter Tränen, dass sie lediglich an einer Haltestelle auf einem Bus gewartet hätte. Die Beamten fesselten ihre Beute, pro Einsatz etwa 6 bis 8 Menschen, mit Plastikhandschellen und durchsuchten sie mit deutscher Gründlichkeit mit anschliessender ED-Behandlung. Der Rest ist weiter geflohen. Ich konnte keine Veletzungen erkennen.

Nach stundenlanger „Fürsorge“ wurden sie dann in Gefangenentransporter gesteckt und weggebracht. Niemand hatte sich während ihrer langen ED-Behandlung um die Festgenommenen gekümmert. Sie waren der Polizei die ganze Zeit völlig alleine überlassen worden.

Heisenhof ist DICHT

Der Heisenhof ist DICHT !

Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass in der Zeitung über Jürgen Rieger berichtet wird. Er versuchte Immobilien zu kaufen, wie das „Hotel am Stadtpark“ in Delmenhorst und wurde erst kürzlich Hamburger NPD-Vorsitzender.
Jetzt wird wieder fleißig über ihn berichtet, doch endlich mal nicht zu Gunsten der Rechten.

Rieger ersteigerte im Namen der Firma „Wilhelm Tietjen Stiftung für Fertilisation Limited“, die er in London angemeldet hatte, den Heisenhof in Dörverden und das Schützenhaus in Pößneck. Als im Oktober 2006 ein Geschäftsbericht für die Firma fällig wird, verweigert Rieger diesen, woraufhin die Londoner Behörden die Firma aus dem Register löschen.
Rieger hat zwar kurz darauf eine neue Firma gegründet, die einen ähnlichen Namen trägt („Wilhelm Tietjen Stiftung”).
Doch im Grundbuch der beiden Immobilien ist noch immer der alte Name eingetragen, also eine Firma die es offiziell gar nicht mehr gibt.

Nach Auffassung des Amtsgericht Jena ist das Schützenhaus also herrenlos. Die Stadt hat daraufhin die Verfügungsgewalt für das Gebäude beantragt. Am Freitag letzter Woche traf schließlich das gerichtliche Schreiben bei Alf-Heinz Borchardt ein, das den Anwalt und CDU-Stadtratsmitglied zum sog. “Nachtragsliquidator” machte, und zwar nicht nur für das Schützenhaus, sondern gleichzeitig auch für den Heisenhof in Dörverden.
Borchardt will nun zuerst bestehende Mietverträge kündigen, die Gebäude räumen und dann verkaufen. Erste Schritte leitete Borchardt gleich am Montag ein und sprach ein Betretungsverbot für Rieger und seine Anhänger aus und bat die Polizei dieses auch umzusetzen.

Laut Indymedia wurden Daniel Fürstenberg und Mathias Schulz noch gestern Abend unter Polizeiaufsicht vom Hof geholt.
Bis zum 30. Juni soll der Heisenhof dann komplett geräumt werden.
Zwar kann Rieger diesen Beschluss anfechten aber vorerst werden die Nazis auf der Straße sitzen.

Ein Grund (vorerst) zu Feiern, aber nicht die Hände in den Schoß zu legen! Fürstenberg, Hennig und Co. werden weiter ihre Nazi-Ideologie verbreiten!
antifaseite für Verden

Heraus zum 1. Mai

In Magdeburg demonstrierten rund 120 Menschen gegen Ausbeutung Unterdrückung durch Kapitalismus.
Anlass ist der heutige erste Mai TAG DER ARBEIT trotz weniger Teilnehmer war es eine gelungene Demo die heute abend in Berlin weiter geht!

MAKE KAPITALISM HISTORY!!

Frühlingsfest der NPD sollte Wernigerode zu denken geben

Für den 20.April hatte der NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt ein „großes Frühlingsfest“ mit Kinderhüpfburg, Feldküche, Infostand und Rednern wie dem NPD-Parteivorsitzendem Udo Voigt angekündigt. Dem Aufruf folgten etwa 100 Nazis aus ganz Sachsen-Anhalt, etwa Mirco Appelt aus Salzwedel und Matthias Baady aus Halle. Ebenso anwesend waren die Kreistagskandidaten der NPD Harz, allen voran die sich selbst inszenierenden Nazikader Matthias Heyder aus Elbingerode und Michael Schäfer aus Wernigerode sowie die mittlerweile frischgebackenen Kreistagsmitglieder Kristian Stahl aus Blankenburg und Tobias Anders aus Wasserleben. Seit der Eröffnung des Festes am Vormittag streiften Nazi-Kleingruppen auf Antifa-Suche um die Veranstaltungen herum, nur selten wurden sie bei ihrem Besuch der Gegenveranstaltung des Bürgerbündnisses gestört. Der Aktionstag der Kampagne „H!Ngucken – für ein demokratisches und tolerantes Sachsen-Anhalt“, an dem sich nur mäßig BürgerInnen beteiligten, fand etwa 100 Meter entfernt statt.

Neben kleineren Aktionen kam es am Nachmittag unmittelbar vor dem NPD-Infostand zu einer Sitzblockade von Jugendlichen, die dafür sorgte, dass nur noch selten InteressentInnen den Stand besuchten, die Nazis unter sich blieben und die Veranstaltung schließlich von selbst frühzeitig abbrachen.

[ 22.04.07 ] Wahltag ist Qualtag

Dabei war der Wahlkampf für die NPD bisher doch scheinbar gut gelaufen. Matthias Heyder und Michael Schäfer hatten so gut wie alles aufgefahren, was eine populistische Propaganda-Show ausmacht. Neben der üblichen filmreifen Selbstbeweihräucherung auf Seiten des Nationalen Beobachters Wernigerode und der NPD Harz tourte wochenlang ein Lautsprecherwagen der NPD durch jedes Kaff des Harzes und beschallte die AnwohnerInnen mit Wahlkampfpropaganda, das es an Lärmbelästigung grenzte. WahlhelferInnen aus verschiedenen Bundesländern verteilten Schulhof-CDs, Zeitungen und Flugblätter und beglückten die Bevölkerung mit etlichen Wahlplakaten. Anfangs so hoch, dass noch nicht einmal Antifas sie bemerkten, kurz vor der Wahl so tief, dass sie an vielen Stellen meist nur für kurze Zeit bewundert werden konnten. Eine Wahlkampfzeitung mit platter Propaganda wurde gedruckt, die jeden Haushalt erreichte.

Nach derzeitigem Stand konnte die NPD im Harz bei extrem geringer Wahlbeteiligung (unter 36%!) 3,6% der Stimmen für sich verbuchen. Michael Schäfer (Landesvorsitzender der JN) erzielte als Landratskandidat 3,5%. Egal, wieviel Stimmen Organisationen wie die NPD bei solchen oder ähnlichen Wahlen erhalten, es sind zuviel!

Die Ereignisse der letzten Zeit dürften allerdings ihren Teil dazu beigetragen haben, dass einige potenzielle „ProtestwählerInnen“ lieber zuhause blieben, als ihre Kreuse bei der rechten „Wahlalternative“ zu machen:

Ilsenburger Jugendliche zeigen Zivilcourage

Jugendliche aus Ilsenburg zeigten am 18. April vor der Harzlandhalle Zivilcourage und Unterstützten mit ihrer Präsenz die Veranstaltung vom Verein Kultur und Bildung e.V. die am diesen Abend Serda Somuncu eingeladen hatten der mit seinem Kabarettprogramm viele seiner Zuschauer schmunzeln ließ.Der sehr stark politisch engagierte und türkisch stämmige Comedian sagt von sich selber er sei „Eingedeutscht“ und ausgezeichnet mit dem“Edmund Stoiber Preis für angepasste Kanacken“.
Somuncu ist einer der wenigen sehr talentierten jungen Stand up Comedian diesen Landes.
Mehr Infos unter www.somuncu.de